Pressemitteilung

 

Scharfes Profil mit vier Kompetenzfeldern

Mit vier Kompetenzfeldern definiert sich ECO Schulte als Türsystemspezialist neu / Klassische Systemtechnik unter „planen“ zusammengefasst / „gestalten“ steht für Designkompetenz / Einbindung in die digitale Welt unter dem Stichwort „vernetzen“ / Der Begriff „entwickeln“ entspricht maßgeschneiderten Produkten für Industrie / Das ECOtom bildet als Grafikelement eine thematische Klammer.

Seit der Unternehmensgründung hat ECO Schulte das Thema Hardware an der Tür stets ganzheitlich betrachtet und entsprechende Produktsysteme entwickelt. Damit ist die Welt der Türen sicherer und auch funktioneller geworden. Mit der Zeit kamen weitere Kompetenzfelder wie ein übergreifendes Design, die Vernetzung der Produkte sowie markt- und auftragsbezogene Produktentwicklungen hinzu. Damit nimmt das Unternehmen, gemessen an künftigen Anforderungen an die Türsystemtechnik, eine Vorreiterrolle ein. In der Praxis heißt das, dass sich ECO über die vier Hauptkompetenzfelder
„planen gestalten vernetzen entwickeln“ definiert.

Der Begriff „planen“ steht für das klassische ECO Schulte Systemsortiment. Hierzu Marketing- und Produktmanagementleiter Fabian Kuhlmann: „Dieser Begriff umfasst das normensichere Planen im System. Wir bieten Planern, Verarbeitern und der Türenindustrie zueinander passende Produktkomponenten aus unserem Standardsortiment.“ Hinter Planen stehen aber auch Service und Support: Kunden wird damit ein Ansprechpartner für die komplette Funktionalität an der Tür geboten – von der Bandtechnik über die Beschlags- und Türschließertechnik bis zur Sicherheitstechnik. Ein Sortimentsangebot also, das alle Aspekte der Panik-, Schloss- und Verriegelungstechnik sowie den Brandschutz und die Entrauchung umfasst.

Das Stichwort „gestalten“ beinhaltet zunächst das integrative Design der Sortimentsprodukte aus Menden. Diese spielen sich dabei nicht in den Vordergrund, sondern setzen sich durch ihr schlichtes Design in den Kontext einer hochwertigen Innenarchitektur – und manchmal verschwinden sie optisch sogar ganz, beispielsweise als integrierter Türschließer. Unterstützt wird die Formensprache durch die Oberflächen, die aufgrund der Produktion in eigenen Fertigungsanlagen durchgängig mit einer exakt definierten Qualität hergestellt werden – bis hin zur einheitlichen Ausrichtung gebürsteter Oberflächen.
Anders ist das beim ebenfalls von ECO Schulte angebotenen Highlight-Design, bei dem bewusst Akzente gesetzt werden, die nicht nur vom Auge, sondern auch haptisch wahrgenommen werden wollen. Hierfür stehen vor allem die Beschläge und Türdrücker des dänischen Herstellers Randi, der seit 2014 zum ECO Schulte Verbund gehört. Randi arbeitet mit dänischen Architekten und Designern bei der Produktentwicklung zusammen. Das Ergebnis sind Türdrücker mit der schlichten Schönheit und der Eleganz skandinavischen Designs.

Der nächste Bereich wird von eigenen mechatronischen Komponenten und strategischen Kooperationen mit Herstellern vor allem in den Bereichen Automatisierung, Sicherheit und Brandschutz repräsentiert und mit
„vernetzen“ bezeichnet. Damit bietet ECO Schulte praxisgerechte Lösungen für alle Ausbaustufen der Türvernetzung – beginnend bei Stand-Alone-Ausführungen mit digitalisierten Schließsystemen, der Fluchtwegsteuerung und für den Brandschutz. Am anderen Ende des Spektrums steht die Einbindung in höhere Automatisierungsebenen wie die Gebäudeleittechnik und die Fernwirktechnik.
Kooperationen mit spezialisierten Herstellern ermöglichen die Umsetzung individueller und flexibler Lösungen mit einem zuständigen Ansprechpartner für Kunden.

Schließlich steht das Stichwort „entwickeln“ als Punkt vier für die personellen und technischen Kompetenzen, mit denen ECO Schulte auch für Industriekunden und Projekteure anspruchsvolle und maßgeschneiderte Lösungen im Auftrag entwickelt. Zahlreiche Projekte führten hier bereits zu normgerechten und wirtschaftlichen Lösungen. Auch diesen Bereich möchte das Unternehmen systematisch ausbauen.

Die vier beschriebenen Kompetenzfelder werden künftig in der Unternehmenskommunikation mit dem ECOtom als grafisches Element dargestellt. In seiner räumlichen Darstellung lässt sich dieses in unterschiedliche Stellungen drehen, so dass eine oder mehrere der Kernkompetenzen jeweils im Vordergrund stehen. Genauso lassen sich aus den Kompetenzfeldern stets individuelle Leistungspakete schnüren, die exakt auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt sind.

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